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Oft fehlte Benjamin Gründer das nötige Vertrauen in die Präsentation eines toten Köderfisches - Bis jetzt...!
Für mich ist das Angeln mit toten Köderfischen mittlerweile mehr als nur eine Notlösung.

Das Angeln mit toten Köderfischen auf Welse stellt für viele Wallerangler nach wie vor nur eine Notlösung dar. Oft fehlt das nötige Vertrauen in die Präsentation eines toten Köderfisches. Ich habe mehr oder weniger ebenfalls durch Zufall das Fischen mit toten Köderfischen für mich entdeckt. Einen Großteil meiner Angelzeit verbringe ich im europäischen Ausland, wo oft lebende Köderfische erlaubt sind. Daher hatte ich bislang eher wenig Bedarf an dieser Art der Köderpräsentation - bis jetzt...!

Als ich einmal notgedrungen mit toten Köderfischen angeln musste, war ich überrascht, wie gut gerade große Welse daruf bissen.

Das Schlüsselerlebnis

Ich war damals auf einer Tour mit einigen Guidingkunden. Unglücklicherweise waren mir dabei meine ganzen Forellen im Setzkescher hops gegangen und ich hatte leider keinerlei Möglichkeit, frische Köderfische nachzukaufen. So blieb uns nichts anderes übrig, als notgedrungen mit den toten Forellen zu fischen. Und wir wurden von unseren Fängen überrascht. Gerade die großen Welse konnten wir mit dieser Montage fangen und das wohlgemerkt in einem Revier, wo in jener Zeit sehr wenig gefangen wurde. Doch die toten Köderfische brachten mir und meinen Gästen konstant gute Fische.

In diesem Beitrag zeige ich euch meine beiden Lieblingsrigs für tote Köderfische.

Bennis Rigs

Durch diese imposanten Erfahrungen geprägt, setze ich heute nach wie vor mit großem Vertrauen Dead-Bait Systeme ein. Sogar auch an Gewässern, andenen der lebende Köderfisch ebenfalls erlaubt ist. Aber bevor wir uns jetzt den Ködern widmen, will ich euch als erstes den Aufbau der Dead-Bait Montagen zeigen. Ich stelle euch hier meine zwei bevorzugten Rigs für tote Köderfische vor - einmal für das grundnahe Fischen mit der Unterwasserpose und einmal ein Rig zum Abspannen an Ufervegetation oder Boje mittels Ausleger.

Ich beginne mit einem Stück geflochtenem Vorfach, in welches ich einen simplen Überhandknoten binde.

Das U-Posen Rig

Starten wir mit dem Unterwasserposen Rig. Hierzu schneide ich mir ein ca. 50 cm langes Stück geflochtenes Vorfachmaterial ab und mache als erstes einen einfachen Überhandknoten zur Sicherung in das Ende.

Der Drilling wird mit dem NoKnot Knoten angebunden.

Der No Knot Knoten

Nun klemme ich den Sicherungsknoten zwischen die Schenkel des Drillings, gehe mit dem Schnurende durch das Öhr des Drillings und wickle dann einen No Knot Knoten um den Hakenschenkel herum.

So sieht der fertige NoKnot am Drilling aus.

Die Wicklungen

Nach etwa 6 bis 8 Wicklungen um den Schenkel des Drillings, gehe ich dann mit dem Schnurende ein weiteres Mal zurück durch das Hakenöhr. Nun kann ich den No Knot Knoten etwas anfeuchten und dann fest zusammenziehen.

Ein Hook Sleeve schützt den Knoten vor Beschädigungen.

Der Knotenschutz

Jetzt fädle ich noch einen Hook Sleeve als Knotenschutz auf das Vorfach und schiebe ihn über das Hakenöhr.

Nun kommt ein Stopper auf das Vorfach.

Ein Stopper

Nun folgt der Auftriebskörper. Hierzu fädle ich als nächstes einen Stopper auf mein Vorfach.

Der Auftrieb der U-Pose kann durchaus etwas höher gewählt werden.

Starker Auftrieb

Als nächstes kommen dann die Unterwasserpose sowie ein weiterer Stopper auf mein Vorfach. Den genauen Abstand der U-Pose zwischen beiden Haken, passend zum Köderfisch, kann ich dank der Schnurstopper jederzeit einstellen. Ein ungewolltes Verrutschten der U-Pose ist hierbei nahezu ausgeschlossen.
Info:
Ich wähle den Auftrieb für meinen Köderfisch immer deutlich höher als nötig. Dies hat folgenden Vorteil: Ist der Auftrieb am Köder groß, pendelt er schön in der Strömung von links nach rechts. Reicht der Auftrieb nicht aus, verdreht sich der Köder und die Präsentation ist schlecht.

Als nächstes bindet ihr eine kleine Schlaufe in das Vorfachende.

Der Achter-Schlaufen-Knoten

Habe ich nun die Unterwasserpose aufgezogen, knote ich an das Schnurende meines kurzen Vorfachs eine einfache, kleine Schlaufe mit dem Achter-Schlaufen-Knoten. Mit dieser gehe ich von hinten durch das Öhr eines großen Einzelhakens.

Der Einzelhaken wird dann einfach eingeschlauft.

Großer Einzelhaken

Ich schlaufe dann den Einzelhaken einfach ein.
Wichtig:
der Einzelhaken sollte im Verhältnis zum Köderfisch recht groß gewählt werden, da dieser auch einen gewissen Schwerpunkt für die Montage darstellt und dazu beiträgt, dass der Köderfisch in der Strömung nicht kippt und zu drehen anfängt.

Jetzt schneide ich mir ein Stück Mono ab und fädle ein Ende durch das Öhr des Einzelhakens.

Mono abschneiden

Als nächstes schneide ich mir ein ca. 2,20 Meter langes Stück monofiles Vorfach ab und fädle es ebenfalls von vorne nach hinten durch die Öse des Einzelhakens.

Und wieder kommt der NoKnot Knoten zum Einsatz.

Einzelhaken anbinden

Den Einzelhaken verbinde ich nun, genau wie den Drilling zuvor, auch mit den No Knot Knoten. Ich ziehe monofiles Vorfach bei dieser Angelmethode wegen seiner Steifheit einem geflochtenen Vorfachmaterial vor.

Und auch hier sichere ich den Knoten am Einzelhaken mit einem Hook Sleeve vor Beschädigungen.

Mehr Knotenschutz

Habe ich den Haken mit dem Mono verbunden, sichere ich auch hier wieder den Knoten mit einem Hook Sleeve vor Beschädigungen.

Um mir einen Stopper auf dem Mono Vorfach zu bauen, nehme ich ein kurzes Stück Rig Tube und schlaufe es zweimal ein.

Der Rig Tube Stopper

Nun möchte ich eine weitere Unterwasserpose auf meinem monofilen Vorfach anbringen. Um diese Unterwasserpose auf dem Vorfach an einer gewünschten Position zu fixieren, schlaufe ich ein ca. 0,5 cm langen Stück Rig Tube zweimal ein.

Ziehe ich nun kräftig an beiden Enden des Monos, überschlägt sich der Gummi und ich erhalte einen stabilen Schnurstopper.

Der Überschlag

Wenn ich nun an den beiden Enden des Monos ziehe, überschlägt sich das Rig Tube und ich habe einen zuverlässigen Schnurstopper.

Je nach Angelsituation verwende ich Flügel-U-Posen oder auch ganz klassische Varianten.

Welche U-Pose?

Unterwasserposen Modelle gibt es viele. Ich greife bei der Angelei mit toten Köderfischen gerne auf zwei Typen zurück: Einmal die klassische Form und dann die Rotations- oder Flügel-U-Pose. Gerade in Bereichen mit hohem Befischungsdruck und an Gewässern mit relativ wenig Strömung verwende ich gerne eine dezente Präsentation ohne zusätzliche Geräusche am Köder. Dennoch kann es gerade im Sommer oder wenn die Fische sich zum Laichen sammeln ein echter Trumpf sein, eine stark vibrierende Flügel U-Pose vor den toten Köderfisch zu schalten. Mein Tipp: Ihr müsst experimentieren!

Verwende ich Flügel-U-Posen, schalte ich immer zwei Hartplastikperlen vor und hinter die U-Pose.

Immer Perlen

Bei der Verwendung vor Flügel U-Posen ziehe ich immer zwei Hartplastikperlen auf das Vorfach - sowohl vor, als auch hinter die U-Pose. Dadurch läuft die U-Pose auch bei geringerer Strömung besser, was zudem auch mehr Druckwellen unter Wasser erzeugt. Dahinter folgt ein weiteres, 0,5 cm langes Stück Rig Tube, welches eingeschlauft zu einem Stopper überschlagen wird. Damit ist auch diese Unterwasserpose auf meinem Vorfach fixiert.

Mit Hilfe des Achter Knotens mit Auge befestige ich einen Kugellagerwirbel am Ende meines Mono Vorfachs.

Das Auge am Ende

An das Ende meines monofilen Vorfachs knote ich nun abschließend meinen Wirbel mit Hilfe des Achter Knotens mit Auge. Hierzu fädle ich vorab zuerst ein ca. 5 cm langes Stück Rig Tube und meinen Wirbel auf das Vorfach.

So binde ich das Auge.

Die Schlaufe

Dann lege ich eine große Schlaufe und führe sie zweimal durch sich selber und einmal durch das Öhr des Wirbels.

Hier seht ihr das entstandene Auge, in welchem der Wirbel frei beweglich bleibt.

Der Wirbel bleibt beweglich

Beim leichten Zusammenziehen sieht man schön wie das "Auge" entsteht und der Wirbel in der Mitte frei beweglich sitzt.

Mit einem Achterknoten schließe ich die Schlaufe und verhindere ein Öffnen des Auges.

Der Achter Knoten

Als Abschluss folgt dann der Achter Knoten, der verhindert, dass das Auge sich wieder öffnen kann.

Diesmal ziehe ich zum Schutz des Knotens ein Stück Rig Tube drüber.

Rig Tube als Knotenschutz

Auch hier ziehen wir nun zum Schutz des Knotens das vorher aufgefädelte Stück Rig Tube darüber.

Überstehende Schnurenden können einfach abgeschnitten werden.

Schnurenden abschneiden

Überstehende, monofile Schnurreste können hier nun abgeschnitten werden, da sich dort ansonsten Dreck und Treibgut verfangen könnte oder im schlimmsten Fall sogar unsere Hauptschnur.

Achtet beim Anködern darauf, den Einzelhaken von oben nach unten durch den Kopf des Köders zu führen.

Beködern des Rigs

Beim anschließenden Beködern des Rigs ist es wichtig, den Einzelhaken von oben nach unten durch das Maul des toten Köderfisches zu stechen. Der Haken verschließt das Maul, damit die Strömung dem Köderfisch kein Wasser in den Körper drücken kann.

Die beste Position für die U-Pose ist mittig auf dem Rücken des Köders.

Die Position der U-Pose

Nun lege ich mein Vorfach an den Köderfisch an und überprüfe, ob die Position der U-Pose etwa mittig auf dem Rücken sitzt. Durch die beiden Schnurstopper lässt sich die U-Pose bei Bedarf aber auch noch justieren.

Mit einer Ködernadel steche ich an der Stelle durch den Rücken des Fisches, an der später der Kabelbinder sitzen soll.

Der Nadeljob

Als nächstes gehe ich mit meiner Ködernadel genau mittig an der Stelle durch den Rücken des Köderfisches, an der dann später auch die U-Pose fixiert werden soll. Ist der Köder noch gefroren, nehme ich dazu einen Boiliebohrer anstelle der Ködernadel.

Nun kann ich einen Kabelbinder anbringen.

Der Kabelbinder

Jetzt kann ich einen kleinen Kabelbinder anbringen, indem ich diesen durch den Fisch fädle.

Bei kleinen oder mittleren U-Posen bis etwa 20 Gramm Auftrieb, reicht ein Kabelbinder in der Regel aus.

Einer reicht!

Dann lege ich den Kabelbinder über meine U-Pose und ziehe diesen zu. Ein Kabelbinder in der Mitte der U-Pose reicht meistens aus.
Info:
Gerade bei kleineren, handlangen Köderfischen und der Verwendung von U-Posen mit 5 bis 10 Gramm Auftrieb ist ein Kabelbinder ausreichend.

Erst wenn die U-Pose sitzt, steche ich den Drilling in seine Position ein.

Wo sitzt der Drilling?

Erst, wenn die U-Pose richtig positioniert ist, steche ich den Drilling ein. Dieser sitzt dann etwa auf Höhe der Afterflosse im Rücken des Köders.

Es ist besser die toten Köderfische einzufrieren und zwar so, dass sie erst im Wasser auftauen.

Wann ist tot wirklich tot?

Bei hohen Wassertemperaturen ab 23 Grad und bei Ködern, die schon einige Tage tot waren, reichen ein paar Stunden im Wasser aus und die Köderfische fangen an zu ölen. Das ist in den ersten Stunden gar nicht schlecht und hat auch eine gewisse Lockwirkung auf Welse, aber über mehrere Tage kann man diese Köder nicht einsetzten. Sie werden dann zu weich und stinken extrem. Ich habe damit nur sehr schlecht gefangen.
Tipp:
Besser einfrieren und zwar so, dass der Köderfisch erst im Wasser auftaut.

Pflastersteine und eine doppelte 0,40er monofile Reißleine bilden den Fixpunkt bei dieser Montage.

Gerne Pflastersteine

Ich fische meine U-Posen-Montagen gerne mit Pflastersteinen. Diese werden an eine verrottbare Schnur (beispielsweise unsere Stone Line) angeknotet. Ein Stück doppelt gebundene 0,40er Mono Schnur stellt meine Reißleine dar. Diese wird erst an die verrottbare Schnur des Steins und dann in das hintere Wirbelöhr eingebunden. Wichtig ist es, das hintere Wirbelöhr zu verwenden, damit die freie Rotation der Montage gewährleistet bleibt.

Ich führe den Stein gefühlvoll zum Boden herab und positioniere ihn direkt an der Kante.

Kontrolliert zum Boden

Beim Auslegen führe ich den Stein mit Hilfe der Hauptschnur, kontrolliert mit der Hand zum Gewässergrund und suche nach kleinen Kanten etc. Bin ich zufrieden mit dem Spot, lege ich den Stein ab und fahre mit geöffneter Rolle zurück zu meinem Angelplatz

Hier zeige ich euch nun mein Rig für tote Köderfische in Oberflächennähe.

Der tote Köderfisch an der Oberfläche

Man kann den toten Köderfisch aber auch an der Oberfläche anbieten. Dazu verwende ich ein Kombi-Rig mit Einzelhaken und Drilling. Hierzu nehme ich ein ca. 20 cm langes Stück Rig Tube und schiebe es auf den Einzelhakens. Das Tube sollte straff sitzen. Danach fädle ich ein Inlineblei auf. Dieses wähle ich recht schwer. Bei handlangen Köderfischen mindestens 50 Gramm, bei größeren Ködern eher 150 Gramm. Das Blei wird dann auf den Rig Tube geschoben, sodass sich eine Versteifung ergibt. Danach sichere ich das Blei wieder mit einem kleinen Rig-Tube-Stopper.

Diesmal gehe ich mit dem Einzelhaken von unten durch den gesamten Fischkopf.

Beködern des Rigs

Dann ziehe ich meinen Köderfisch auf. Den Einzelhaken führe ich diesmal von unten nach oben durch das ganze Maul, während ich den Drilling aber wieder auf den Rücken setze. Das Blei verhindert nun effektiv ein Verdrehen des toten Köderfisches in der Strömung und er wird so in einer natürlichen Position oberflächennah präsentiert. Die Länge meines Vorfachs passe ich entsprechend den Gegebenheiten an. Hier lag ich etwa bei 1,50 m.

Diese Montage positioniere ich mittels eines Auslegers an der gewünschten Stelle im Fluss.

Setzen des Rigs

Diese Montage wird nun mit Hilfe eines Auslegers an einen Baum, Stock oder einer Boje fixiert. Auf meiner Hauptschnur habe ich einen Karabiner Wirbel und eine Pose montiert. Nun hänge ich die Reißleine in den Karabiner ein und stelle mit einem kleinen Stöckchen oder einem alten Knicklicht die Höhe ein, in der mein Köder im Wasser locken soll.

Selten fische ich mit diesem Rig tiefer als 1,50 m.

Flach ist top!

Oft fische ich mit diesem Rig sehr oberflächennah, sodass mein Köderfisch nur ca. 1,50 m tief im Wasser ist. Ich achte dabei darauf, die Position des Auslegers so zu wählen, dass mein Köder im leicht strömenden Wasser angeboten wird, damit dieser verführerisch hin und herpendeln kann.

Habe ich die Montage am Ausleger befestigt, gehts zurück zum Angelplatz.

Zurück zum Spot

Habe ich die Montage gesetzt, fahre ich mit geöffneter Rolle zurück zum Ufer bzw. zu meinem Angelplatz.

Meine Hauptschnur muss von der Rutenspitze bis zum Ausleger aus dem Wasser herauskommen.

Spannen

Dort angekommen, spanne ich meine Hauptschnur so durch, dass diese sich aus dem Wasser hebt und über der Wasserlinie bis zu Pose verläuft.

Ich habe bereits viele verschiedene Montagen für tote Köderfische ausprobiert.

Im Laufe der Jahre konnte ich einige verschiedene Wallermontagen für tote Köderfische testen und alle haben ihre Vor- und Nachteile. Auftriebskörper im Köderfisch hatten sich vor einigen Jahren etabliert. Der Nachteil bei diesem System war, dass es für kleine Köderfische unter 25 cm eher schlecht geeignet ist. Die Löcher im Köder wurden zu groß oder die Auftriebskörper ließen sich gar nicht erst intrigieren. Auftriebskörper, welche mittels Drahtklammern auf den Köderfischen sitzen, halten schlecht, wenn der Köderfisch noch gefroren ist oder wenn er zu weich wird.

Hat man Vertrauen in seine Rigs, fangen diese auch Fische!

Meine Variante mit der Rucksack-U-Pose ist mehr als nur eine Notlösung, denn sie bietet einige Vorteile: Unterwasserposen hat man immer dabei. Durch den Kabelbinder hält diese auch perfekt über einen längeren Zeitraum auf dem Köderfisch, zudem kann man mit Farben und Kontrasten experimentieren. Sie ist auf kleinen und großen Ködern einsetzbar. Einziger Nachteil: Der Köder hat immer diesen Rucksack auf dem Rücken, was Unterwasser etwas unnatürlich aussieht. Aber ansonsten ist diese Welsmontage top.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbinden und viel Erfolg beim Einsetzen am Wasser

Euer Benjamin Gründer

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